Posted by Birgit on 6/18/2006, 10:01 am ich habe einen achtjährigen Sohn, der aufgrund von Sprachschwierigkeiten auf einer Berliner "Sonderpädagogischen Heilschule, Schwerpunkt Sprache" gekommen ist.Zusätzlich besucht er dort noch eine sog. Dehnklasse. Nun meine Frage: Hat vielleicht irgend jemand damit schon Erfahrungen gemacht? Lieben Gruß
88.73.48.196
Hallo,
Bevor ich ihn dort einschulen ließ, wurde mir mehrfach versichert, das er nach der Schule sogar Abitur machen könne, wenn er das wolle und natürlich seine Leistungen dies zuließen.
Den sog. Sonderschulstatus gäbe es heutzutage nicht mehr!!! Ich habe mich im laufe der Zeit natürlich auch mit anderen Eltern unterhalten, denen allen das Selbe erzählt wurde....
Soweit so gut
Nun habe ich vor ein paar Wochen einen Vater getroffen, dessen Sohn ebenfalls die Schule besucht, inzwischen aber schon in der sechsten KLasse ist und im Laufe des Gesprächs erzählte er mir, das sein Sohn (mit einem Notenduschschnitt von knapp zwei)auf keiner Berliner Ralschule angenommen wurde, weil er eben von einer Sonderschule käme und sie nun aus Berlin weg ziehen, weil er, irgendwo an der Ostsee eine Schule gefunden hätte, die da Ausnahmen macht.
Vielleicht sollte ich dazu noch sagen, das mein Sohn mitlerweile ein "Grenzfall" ist und sich wirklich gut rausgemacht hat. Allerdings fühlt er sich ausgesprochen wohl auf der Schule und möchte eigentlich da nicht weg.
Ist es wirklich so, das die Kinder danach keine Chance haben, eine etwas "bessere" Schule zu besuchen?
Birgit
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